Schriftlicher Lebenslauf (kurz)

Lebenslauf 
 Panagiotis Linakis

 

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Panagiotis Linakis wurde 1985 in Thessaloniki, Griechenland, geboren.

 

Er ist Cembalist, Organist, Generalbassspieler, Improvisator, Musiktheoretiker und Komponist.

 

Seit 2014 ist Panagiotis Linakis Dozent für Cembalo, Generalbass und Historische Improvisation an der Hochschule für Musik und Darstellende Kunst Frankfurt am Main.

Von 2015 - 2019 war er als Vertretungs-Dozent für Historische Improvisation an der Musikhochschule „Felix Mendelssohn Bartholdy“ in Leipzig tätig, wo er zahlreiche Kurse und Seminare angeboten hat.


Seit Anfang 2019 unterrichtet er Cembalo und Generalbass an der Musikschule Region Thun.

 

Neben seiner Unterrichtstätigkeit forscht er insbesondere auf dem Gebiet der historisch basierten Improvisationspraxis.

Seine Arbeit an der Entwicklung eines umfassenden praktisch-didaktischen Lehrgangs zur heutigen Vermittlung barocker Improvisationspraxis wurde u.a. durch das Landesgraduierten-Stipendium Baden-Württemberg gefördert (siehe: www.panagiotislinakis.com).

 

Neben diesem Projekt arbeitet er als Komponist an verschiedenen Projekten, u.a. einer Neuausgabe der Händel’schen Blockflötensonaten gemeinsam mit M. Schneider (Edition Walhall, März 2019).

 

Seine internationale Konzerttätigkeit führte ihn in viele europäische Länder und schliesst die Zusammenarbeit mit renommierten Ensembles, Orchestern, Dirigenten, Sängern und Instrumentalisten ein, darunter u.a. das Luzerner Sinfonieorchester, der Mädchenchor Hannover, das Concerto Ellenico, O. Mustonen, H. Rilling, M. E. Cenčić und A. Steck.

 

2013 hat er gemeinsam mit der Fortepianistin Anne-Sophie Noeske das Duo „Gemischtes Doppel“ gegründet, in dem sie sich der Musik im galanten und klassischen Stil widmen, aber auch eigene Bearbeitungen und Improvisationen auf zwei historischen Tasteninstrumenten zu Gehör bringen.

 

Panagiotis Linakis studierte Cembalo und Musiktheorie in Hannover (hMtMh), Basel (Schola Cantorum Basiliensis) und Freiburg (Hochschule für Musik).

Zu seinen Hauptfachlehrern zählten Z. Meniker, J. B. Christensen, J.- A. Bötticher, R. Hill und L. Holtmeier.

Wichtige Anregungen im Studium und auf zahlreichen Meisterkursen erhielt er darüber hinaus u.a. bei R. D. Levin, T. Koopman, C. Rieger, H. Vogel, R. Lutz, M. Schwenkreis, N. Cumer, T. Lindner, J. Menke, O. Büsing und F. Diergarten.